Schämen Sie sich nicht!
1 von 4 Frauen und 1 von 9 männern
leiden unter ungewolltem Urineverlust.

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Was ist ungewollter Urinverlust/Urininkontinenz?

Unter ungewolltem Urinverlust versteht man den Verlust von Urin in den Momenten, in denen man dies nicht möchte. Dabei kann es sich um viel Urin, aber auch um jeweils nur ein paar Tropfen handeln. Dies kann täglich, aber auch nur sporadisch auftreten.

Es handelt sich nicht um eine Krankheit, sondern um eine Erscheinung oder ein Symptom, das verschiedene Ursachen haben kann. Ungewollter Urinverlust/Urininkontinenz kann bei Männern und Frauen jeden Alters auftreten. Am häufigsten sind Frauen und Senioren betroffen.

 

Folgen ungewollten Urinverlusts

Ungewollter Urinverlust kann sich stark auf das Sozialleben auswirken.

Normale alltägliche Tätigkeiten wie Ausflüge, sportliche Aktivitäten, Feiern… werden zu Ereignissen, bei denen man sich unwohl fühlt.

Jedes Mal stellen sich die Fragen: „Bin ich gut geschützt?“, „Dringt die Feuchtigkeit durch meine Kleidung?“, „Riecht es jemand?“

Diese Unsicherheiten können zu einem Gefühl der Scham führen und Personen ins soziale Abseits stellen.

Zudem kann das Tragen von Wegwerfbinden zu Hautirritationen führen.

Sowohl psychisch als auch körperlich ist ungewollter Urinverlust ein nicht zu unterschätzendes Problem.

 

Wie arbeitet die Blase?

Die Harnwege bestehen aus den Nieren, in denen Urin gebildet wird, die Harnleiter, die Blase und die Urethra. Aus den Nieren gelangt das Urin über die Harnleiter in die Blase, wo es gespeichert wird.

Die Blase eines erwachsenen Menschen kann (theoretisch) bis zu 1500 ml enthalten, die meisten Menschen können jedoch nur bis zu ca. 800 ml Urin halten.

Tatsächlich enthält die Blase dann nie mehr als die genannte Flüssigkeit. Einige Menschen haben bereits bei einem Blaseninhalt von 200 ml das Gefühl, zur Toilette gehen zu müssen.

Bei einer durchschnittlichen Feuchtigkeitsaufnahme produziert ein Mensch einen bis anderthalb Liter Urin pro Tag und geht zwischen vier und sechs Mal zur Toilette.

 

Welche Arten des Urinverlust gibt es?

Die häufigsten Formen des Urinverlusts/der Urininkontinenz sind Stress- und Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz und Tropfeninkontinenz.

Es gibt auch Mischformen.

 

Stress-/Belastungsinkontinenz

Stressinkontinenz, auch Belastungsinkontinenz genannt, ist die am häufigsten vorkommende Form der Inkontinenz.

Insbesondere Frauen sind hiervon betroffen.

Hierbei kommt es beim Husten, Niesen, Lachen, Drücken, Anheben, Sport treiben oder Laufen und manchmal selbst bei zügigem Gehen zu Urinverlust, wenn man plötzlich die Bauchmuskeln anspannt, wodurch der Druck auf den Unterleib und die Blase zunimmt. Also stets, wenn es zu Stress = Druck auf den Beckenboden kommt.

Die Ursache ist eine schlechte Funktion des Schließmechanismus der Blase. Meistens liegen diesem Problem schwächere Beckenbodenmuskeln zugrunde.

Auch dies kann verschiedene Ursachen haben: Schwangerschaft und Geburt, ein chirurgischer Eingriff oder Bestrahlung des kleinen Beckens, Alter, hormonelle Veränderungen…

Zudem haben auch Personen mit Übergewicht häufiger und Stress-/Belastungsinkontinenz zu kämpfen.

 

Drang-/Urgeinkontinenz

Hierbei handelt es sich um einen plötzlich auftretenden und nicht zu unterdrückenden Drang zu urinieren. Manchmal schafft man es sogar nicht mehr, die Toilette aufzusuchen.

Dieser Drang wird durch das unwillkürliche Zusammenziehen des Blasenmuskels oder durch eine hyperaktive Blase verursacht, wodurch Urin aus der Blase gedrückt wird.

Dies ist die häufigste Form des Urinverlusts beim Mann.

Auch hier gibt es viele verschiedene mögliche Ursachen: eine Blaseninstabilität, Operationen oder Bestrahlung des kleinen Beckens, Vergrößerung der Prostata, neurologische Erkrankungen, Blasenpolypen, Blasenentzündung, Harnwegsinfektion, Alter spielt eine Rolle, hormonelle Veränderungen…

 

Tropfeninkontinenz

Hierbei kann man sowohl Tropfen als auch kleine Spritzer Urin verlieren. Von der Tropfeninkontinenz sind Männer und Frauen betroffen.

Bei Frauen kann die Tropfeninkontinenz durch einen nicht gut funktionierenden Schließmechanismus der Blase verursacht werden, das Schließsystem der Blase arbeitet nicht mehr, wie es soll. Die Blase bleibt dabei immer ein kleines bisschen geöffnet und infolgedessen kommt es zum tropfenweisen Ausfluss von Urin. Dies kann durch eine Entbindung oder einen gynäkologischen Eingriff verursacht werden. Bei Frauen kann Tropfeninkontinenz auch eine Übergangserscheinung sein oder durch eine Blasenschwäche, eine vergrößerte Gebärmutter oder größere Eierstöcke oder eine Harnwegsinfektion ausgelöst werden.

Männer leiden zumeist bei Prostatabeschwerden unter Urinverlust. Die häufigste Beschwerde ist, dass sie nach einem Toilettengang ungewollt Urintropfen verlieren.

Dies ist meistens bei Männern zwischen 30 und 80 Jahren der Fall.

Der medizinische Ausdruck für das Nachtropfen ist post micturition dribbling (PMD). Dieses Problem kann zu unangenehmen Situationen führen, zum Beispiel zu nassen Flecken auf der Kleidung.

Das Nachtropfen beim Mann wird durch zurückgebliebenes Urin im Harnleiter verursacht. Dieser Leiter verläuft von der Blase durch den Penis und kann nach dem Urinieren noch Urin enthalten. Tropfeninkontinenz kann bei Männern verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel eine Schwäche der Beckenbodenmuskeln, Prostatabeschwerden, Durchblutungsstörungen, nach chirurgischen Eingriffen, die die Funktion der Harnleitermuskeln beeinflussen, aber auch Bestrahlung kann dazu führen, dass Sie unter Tropfeninkontinenz leiden.

 

Kombinierte Inkontinenz

Man spricht von kombinierter Inkontinenz, wenn sich Anzeichen verschiedener Formen von Inkontinenz zeigen. Einige Menschen leiden zum Beispiel unter eine Kombination von Belastungs- und Dranginkontinenz.

 

Wie viele Menschen leiden unter Urinverlust?

Es können Männer und Frauen von Urinverlust betroffen sein, allerdings kommt es bei Frauen doppelt so häufig vor wie bei Männern.

Eine von 4 Frauen und 1 von 9 Männern leiden im Laufe ihres Lebens unter ungewolltem Urinverlust.

Ungefähr 7 Prozent haben täglich Beschwerden. Am häufigsten (60 %) kommt es zu Stressinkontinenz, auch Belastungsinkontinenz genannt, also der Verlust von Urin beim Niesen, Lachen oder bei Anspannung.

Stress- oder Belastungsinkontinenz kommt auch häufig bei jungen Frauen vor, meistens nach einer Entbindung. Ungefähr 25 % der jungen Mütter haben nach der Entbindung damit zu kämpfen

 

Wie gehen Menschen im Alltag mit Urinverlust um und was ist die Lösung?

Urininkontinenz ist keine Erkrankung und nichts Schlimmes, aber es ist sehr unangenehm. Nasse Flecken auf der Kleidung und unangenehme Gerüche sind das Letzte, was man möchte. Durch das Schamgefühl, das Gefühl, sich selbst eklig zu finden, das Vermeiden sexuellen Kontakts und die Angst, dass Außenstehende den Urinverlust bemerken, geht bei einigen Person die Lebensqualität stark zurück.

Personen mit Urininkontinenz vermeiden häufig die Verwendung von geeigneten Inkontinenzmitteln. Sie beginnen erst nach anderen Lösung, zum Beispiel indem sie häufiger die Toilette aufsuchen, weniger trinken oder gewöhnliche Monatsbinden verwenden.  Häufig verschlimmern sich die Probleme hierdurch, da neue Beschwerden auftreten wie Blasenentzündungen, Austrocknungserscheinungen oder Hautirritationen. Die Verwendung von Monatsbinden oder Einlagen ist nicht zu empfehlen, da diese weniger geeignet sind, Urin aufzunehmen und sogar ein geringes Risiko einer Blasenentzündung besteht.

Spezielle Wegwerfbinden für den Einsatz bei Urinverlust können Hautirritationen verursachen, sitzen unbequem und sind kostspielig.

Bei Urininkontinenz ist gutes und verlässliches Inkontinenzmaterial (oft zeitweise) unentbehrlich. Es muss sicher und komfortabel sein, aber auch diskret.

Zum Glück gibt es jetzt elegante, leckfreie und waschbare Inkontinenzunterwäsche von Penosa für Personen, die unter ungewolltem Urinverlust leiden!

 

Wie lässt sich ungewolltem Urinverlust vorbeugen oder dieser reduzieren?

Mit diesen simplen Tipps können Sie ungewolltem Urinverlust vorbeugen oder diesen reduzieren:

  • Warten Sie nicht zu lang mit dem Urinieren. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Blase vollständig zu entleeren.
  • Nehmen Sie auf der Toilette eine natürliche Sitzhaltung ein, stellen Sie die Füße auf den Boden und spreizen Sie Ihre Beine leicht.
  • Entspannen Sie Ihre Beckenbodenmuskeln und lassen Sie das Urin ohne zu drücken oder Ihre Bauchmuskeln anzuspannen fließen. Unterbrechen Sie das Urinieren nicht, das kann Inkontinenz sogar noch hervorrufen.
  • Urinieren Sie so wenig wie möglich während des Stuhlgangs. Essen Sie bei Verstopfungen mehr Obst und Gemüse.
  • Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend trinken. Es ist wichtig, dass Sie 1,5 bis 2 Liter am Tag trinken, um Austrocknungserscheinungen, Nierenproblemen und Harnwegsinfektionen vorzubeugen. Durch Alkohol, Kaffee und Tee haben Sie schneller wieder das Gefühl, urinieren zu müssen.
  • Stärken Sie Ihre Beckenbodenmuskeln, indem Sie diese während des Tages regelmäßig anspannen.
  • Beugen Sie Belastungsinkontinenz vor, indem Sie prä- und postnatale Gymnastikübungen machen.
  • Gehen Sie gegen Übergewicht vor und achten Sie auf ein gesundes Gewicht.
  • Dies kann dabei helfen, den Druck auf Ihre Blase und Beckenbodenmuskeln zu reduzieren. Hierdurch kann der Schließmuskel besser funktionieren.
  • Nehmen Sie wegen einer anderen Erkrankung Medikamente ein? Fragen Sie Ihren Hausarzt, ob diese Inkontinenz hervorrufen können.
  • Wenn dies der Fall ist, kann Ihr Hausarzt vielleicht die Dosis heruntersetzen oder Ihnen ein anderes Medikament verschreiben.

Penosa, die komfortable Lösung bei ungewolltem Urinverlust!

  • Marjolijn (39 Jahre)

    Es gibt nichts erniedrigenderes als mit 38 Jahren in die Hose zu machen. Ich fühlte mich so macht- und hilflos, so hatte ich mich zuvor noch nie gefühlt.  Und es blieb nicht bei nur einem Mal. Ich litt immer öfter unter Urinverlust und nassen Flecken auf meiner Hose. Ich versuchte, es mit langen Pullovern und dunkleren Jeans zu vertuschen.  Wenn ich unterwegs war, war ich immer auf der Suche nach öffentlichen Toiletten und habe versucht, so wenig wie möglich zu trinken. Ich hatte mir Plastikhöschen gekauft, die ich über meiner Unterwäsche tragen konnte, aber die waren wenig komfortabel, ganz besonders nicht bei hohen Temperaturen! Seit ich Penosa entdeckt habe, fühle ich mich wieder wohl in meiner Haut! Vorbei ist die Zeit mit nassen Flecken auf meiner Kleidung und dem Tragen von unbequemen Plastikhöschen.

Uneingeschränkt bewegen dank der Slips von Penosa.

Penosa ist ein produkt von D.G. Plastex B.V.

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